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Schatz, brauchst du dein Büro noch?

Wer Hörspiele machen möchte, braucht nicht nur das Equipment, sondern auch den entsprechenden Raum. Welcher eignet sich aber in den eigenen vier Wänden? Nach einigen Versuchen, habe ich mich für das Büro, zur Freude meiner Lebensgefährtin, entschieden. Wenig Raumhall und viele Möbel die zusätzlich den Klang positiv beeinflussen. Nicht perfekt, aber verfügbar.

Die ersten Testaufnahmen (nur t-bone), brachten zu nächst Ernüchterung. Natürlich spielt die Wahl des Mikrofons eine ebenso große Rolle in Sachen Klang. Aber fürs erste muss uns das t-bone sc400 reichen. Mit dem selbst gebauten Mikrofon-Schirm zusätzlich konnten wir sogar den Klang verbessern. Dann wollten wir dem Schall mit Decken und Kissen an den Kragen. So bauten wir provisorisch ein „Sprecherkabine“ aus Wolldecken und Stativen. Ich weiß nicht, warum man in diversen Foren immer wieder hört, dass man so auch gute Ergebnisse erzielen kann. Sprecherkabine aus Wolldecken klingt einfach furchtbar.

Im zweiten Anlauf veränderten wir auch die Position des Mikros. Hier muss erwähnt werden, dass im Aufnahmebereich hinter dem Schreibtisch eine Dachschräge den Raum verkleinert. Je weiter wir uns von dieser Schräge entfernt hatten, desto besser klang die Aufnahme. Von einem neutralen trockenen Klang, waren wir allerdings noch ein gutes Stück entfernt.

 

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